Wichtiges von A – Z

Anfang
Der Unterricht beginnt an unserer Schule um 8.00 Uhr

Anmeldung
Die Anmeldung der Schulanfänger findet immer Anfang des Schuljahres bis zum 15. November statt. Die Schuleingangsgespräche erfolgen nach vorheriger Einladung.

Arbeitsgemeinschaften
Arbeitsgemeinschaften können eingerichtet werden, wenn Lehrerstunden hierfür zur Verfügung stehen. Eine aktuelle Information über eingerichtete Arbeitsgemeinschaften erhalten Sie jeweils zu Beginn des Schulhalbjahres

Ansteckende Krankheiten
Wenn Ihr Kind krank ist, lassen Sie es in Ruhe gesund werden. Es braucht in dieser Zeit nicht für die Schule zu arbeiten. Schicken Sie Ihr Kind nicht zu früh wieder in die Schule, auf gar keinen Fall, wenn Ansteckungsgefahr besteht. In einem solchen Fall darf das Kind erst dann wieder die Schule besuchen, wenn der behandelnde Arzt die Unbedenklichkeit bescheinigt. Fehltage sollten der Klassenlehrerin oder im Sekretariat möglichst bald, spätestens aber am dritten Tag gemeldet werden. Bei telefonischer Krankmeldung muss im Anschluss an die Erkrankung eine schriftliche Mitteilung der Eltern oder des Arztes erfolgen.

Aufsicht
15 Minuten vor Unterrichtsbeginn und nach Schulschluss an der Bushaltestelle führt eine Lehrkraft Aufsicht. In den Pausen beaufsichtigen zwei Lehrpersonen die Kinder. Die Aufsichtspflicht erstreckt sich nicht auf den Schulweg.

Autorenlesung
Für die Kinder des 3. Klassen findet einmal jährlich eine Autorenlesung statt.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir zur Leseförderung beitragen. Die Schüler lernen Kinderbuchautoren persönlich kennen und erfahren Wissenswertes über deren Leben und Arbeiten.

Beratungsgespräch
Beratung erhalten Sie von der Schulleitung oder den Klassenlehrerinnen zu (fast) jeder Zeit. Wir haben keine Sprechstunden, sondern stehen Ihnen telefonisch oder – nach kurzer Terminabsprache – persönlich zur Verfügung.

Beurlaubung
Ein Schüler/eine Schülerin kann nur aus wichtigen Gründen auf Antrag der Eltern vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung sollte rechtzeitig schriftlich bei der Schule beantragt werden.
Ein Kind kann beurlaubt werden
bis zu 2 Tagen innerhalb eines Vierteljahres von der Klassenlehrerin
bis zu 2 Wochen innerhalb eines Vierteljahres von der Schulleitung.
Unmittelbar vor und nach den Ferien darf ein Kind nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet die Schulleitung bzw. die Schulaufsicht.

Beschädigung
Beschädigen die Kinder mutwillig Schuleigentum, können die Erziehungsberechtigten zum Schadensersatz herangezogen werden.

Betreuung
Die Schüler und Schülerinnen unserer Schule können im Rahmen der „Offenen Ganztagsschule“ bis 16.00 Uhr an unserer Schule betreut werden. Die Kinder erhalten eine warme Mittagsmahlzeit. Im Nachmittagsbereich finden Hausaufgabenbetreuung und Angebote zur Freizeitgestaltung statt.

Zusätzlich bieten wir die Betreuung „Schule von acht bis eins“ an, die eine verlässliche Aufenthaltszeit für die Kinder bis 13.15 Uhr beinhaltet. Bitte erkundigen Sie sich bei der Anmeldung über die Betreuungsmöglichkeiten für Ihr Kind.

Bewegliche Ferientage
Die beweglichen Ferientage werden von der Schulkonferenz festgelegt und Ihnen zu Beginn eines jeden Schuljahres bekannt gegeben.

Bürozeiten s. Verwaltung

Computer
Der Computer gehört mit zum Unterricht. In jedem Klassenraum befinden sich 2 Rechner. Dank der Unterstützung des Fördervereins haben wir jetzt auch einen PC-Raum mit 10 Laptops.

Datenänderung
Änderungen bei den notwendigen persönlichen Daten der Schülerinnen und Schüler müssen umgehend der Schule gemeldet werden.

Elternsprechnachmittage
Pro Schuljahr finden 2 Elternsprechnachmittage statt. Sie erhalten jeweils Einladungen. Termine werden vorher Ihren Wünschen entsprechend ausgegeben.
Im Anschluss an die Zeugnisausgabe findet für die Eltern eine Zeugnisberatung statt.
Außerhalb der Sprechtage können Sie jeder Zeit mit allen Lehrern einen zusätzlichen Termin vereinbaren.

Entschuldigung
Bei Krankheit Ihres Kindes benachrichtigen Sie umgehend die Schule, damit die Klassenlehrer über den Verbleib des Kindes informiert sind. Für die Fehlzeiten benötigt die Schule eine schriftliche Entschuldigung, geben Sie bitte den Grund des Schulversäumnisses an. Wenn Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sport-/Schwimmunterricht teilnehmen kann, benötigen wir ebenfalls eine schriftliche Entschuldigung.

Erster Schultag
Die Einschulung findet am 2. Schultag nach Schuljahresbeginn statt. Nach dem Gottesdienst treffen sich alle neuen Kinder und deren Eltern in der Aula, wo die Schulanfänger von den 2. Klassen im Rahmen einer kleinen Feier begrüßt werden. Die Eltern der Lernanfänger werden anschließend von den Eltern der „Zweitklässler“ bewirtet, während die Kinder ihre erste Unterrichtsstunde im Klassenverband erleben.

Feste
In jedem Schuljahr gibt es besondere Anlässe zum Feiern. Alljährlich kommen neue Erstklässler zu uns an die Schule. Genauso geben wir am Ende jeden Schuljahrs Kinder an die weiterführenden Schulen ab. Alljährlich feiern wir Weihnachten und Karneval. Schulfeste und Projekte ergänzen das Schulleben.Förderunterricht
Der in der Stundentafel enthaltene Förderunterricht soll allen Kindern zugute kommen. Bei der Planung achten die Grundschulen darauf, dass auch Förderangebote für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gemacht werden.

Förderverein
An unserer Schule gibt es einen sehr engagierten Förderverein, der das Schulleben beständig materiell (finanzielle Beihilfen für schulische Veranstaltungen und zusätzliche schulische Anschaffungen etc. ) und ideell unterstützt. Auch bei der Gestaltung von Festen und der Verschönerung der Schule arbeiten die Mitglieder des Vereins tatkräftig mit.
Aktive und passive Mitglieder sind jederzeit willkommen. Werden auch Sie Mitglied im Förderverein der Pankratiusschule. Antragsformulare für eine Mitgliedschaft bekommen Sie im Sekretariat.

Frühstück
Um richtig lernen zu können, sollte es selbstverständlich sein, dass die Kinder ein gesundes Frühstück mitbringen.
Ein gesundes Frühstück ist sehr wichtig für den Lernerfolg Ihres Kindes. Nur so erhält es die Energien, die es braucht, um den ganzen Morgen erfolgreich mitarbeiten zu können. Die Frühstückspause beginnt um 9.50 Uhr und dauert 10 Minuten, so dass die Kinder in Ruhe im Klassenraum ihr Frühstück verzehren können. Die Schüler haben an unserer Schule Gelegenheit, Milch, Kakao oder ein Vanille-Getränk zu bestellen. Legen Sie bitte Wert auf ein gesundes Frühstück in einer umweltfreundlichen Verpackung, z.B. in einer Butterbrotdose.

Fundsachen
Viele Sachen bleiben in der Schule liegen und werden oft auch gar nicht vermisst. Wir sammeln die Fundsachen in einer Kiste, die im Keller steht.

Gemeinsames Lernen
Gemeinsames Lernen findet in allen Klassen unserer Schule statt. Dies bedeutet, dass Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in die Schulklassen integriert werden und dort gemeinsam mit den anderen Kindern lernen und leben. Die Klassenlehrerinnen arbeiten dabei eng mit der  Sonderpädagoginnen zusammen, um eine optimale Förderung zu erzielen.

Hausaufgaben
Durch Hausaufgaben sollen die Kinder das, was sie im Unterricht zuvor gelernt haben, noch einmal üben und anwenden. Sie werden dabei auch schrittweise an selbstständiges Arbeiten gewöhnt und lernen, Verantwortung für ihre eigene Arbeit zu tragen. Hat ihr Kind dabei Schwierigkeiten, so sprechen Sie mit dem Klassenlehrer darüber. Zu Hause brauchen die Kinder einen ruhigen Arbeitsplatz und möglichst eine festgelegte Zeit, in der sie ihre Aufgaben erledigen. Seien Sie für Ihr Kind da, wenn es Schwierigkeiten hat. Wenn Ihr Kind trotz eifrigen Bemühens nach ca. 30 Minuten in der 1. und 2. Klasse, bzw. nach ca. 60 Minuten im 3. und 4. Schuljahr nicht mit der Hausarbeit fertig ist, sollten Sie abbrechen lassen und eine entsprechende Mitteilung an den Lehrer geben. Zum Notieren der Hausaufgaben und zum Austausch von Informationen zwischen Lehrerin und Eltern ist ein Hausaufgabenheft wichtig. Kinder der „Offenen Ganztagsschule“ erledigen ihre Hausaufgaben zu festgelegten Zeiten unter Aufsicht des Betreuungspersonals.

Informationsabende
In jedem Jahr finden verschiedene Elternabende statt:
•Informationsabend für die Eltern der neuen Schulanfänger
•Informationsabend „Allgemeine Schullaufbahnberatung“ für die Eltern der Viertklässler
Über die Unterrichtsinhalte der jeweiligen Klasse wird Sie die Klassenleitung bei der Klassenpflegschaft zu Beginn eines Halbjahres informieren.

Karneval
Am Donnerstag Lüttge Fastnacht kommen die Kinder verkleidet zur Schule.
In den Klassen wird gefeiert. Oft gibt es an diesem Tag eine besondere Attraktion wie z.B. eine Zirkusvorstellung oder Zauberkunststücke oder…

Klassendienste
Mit Klassendiensten wird den Kindern bewusst gemacht, dass alle Mitglieder am Gelingen einer Gemeinschaft beteiligt sind. Jede Schülerin und jeder Schüler wird in der Grundschulzeit an diesen Diensten (Tafel putzen, Milchgetränke holen, Klassenraum fegen,…) beteiligt.

Klasseneinteilung
Die Schule berücksichtigt im Rahmen der Möglichkeiten (kein Rechtsanspruch) Elternwünsche für die Klassenbildung.

Klassenfahrten
Die jeweiligen Ziele werden bei den Elternabenden besprochen und festgelegt.Klassenleitung
Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer erteilt den größten Teil des Unterrichts und ist erste Ansprechpartner/in für alle Fragen. Nach Möglichkeit bleibt die Klasse 4 Jahre bei einer Klassenleitung.

Klassenpflegschaft
Die Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. In der ersten Klassenpflegschaftssitzung im Schuljahr wird aus ihrer Mitte die/der erste und zweite Vorsitzende gewählt. Die Klassenpflegschaft arbeitet vertrauensvoll mit der Klassenleitung zusammen.

Klassenrat
Einmal in der Woche setzen sich die Kinder einer Klasse in einer Schulstunde zusammen. Hier besprechen sie verschiedene Punkte, die sie vorher in einem Briefkasten gesammelt haben. Dies können Beschwerden, aufgetretene Konflikte, Wünsche, Anregungen zum Schulleben oder auch Lob sein. Die hierbei getroffenen Vereinbarungen werden im Klassenratsbuch festgehalten und dienen als Richtlinie für zukünftiges Verhalten. Einige Aspekte, die die gesamte Schule betreffen, werden im Schülerparlament aufgegriffen.

Material
Zu Beginn eines Schuljahres geben die Klassenlehrerinnen in Absprache mit den Fachlehrerinnen eine Liste der benötigten Materialien heraus. Eltern sollten regelmäßig die Vollständigkeit der Materialien überprüfen, weil dieses eine Grundlage für erfolgreiche schulische Mitarbeit ist.

Milch- und Kakaobestellung
Das Geld für Milch- und Kakaobestellung wird in größeren Abständen eingesammelt. Die Kinder erhalten hierüber ca. 4 Tage vorher Bescheid. Zur Auswahl stehen Kakao, Milch sowie Vanille- und Erdbeermilch.

Noten
Noten sind ein notwendiges Übel, und auch bei uns bleiben sie den Kindern ab dem dritten Schuljahr nicht erspart. Für die Klasse 1 und 2 gibt es zum Jahresende  Gutachten, in denen der Leistungsstand der Kinder ausführlich beschrieben wird.  Die Klassen 3 erhalten zusätzlich zu den Noten Berichtszeugnisse. Im vierten Schuljahr gibt es zwei Notenzeugnisse.

Offene Ganztagsschule
Seit Beginn des Schuljahres 2007/2008 ist unsere Schule eine Offene Ganztagsschule.
Weitere Infos s. OGS

Pädagogischer Tag
An zwei Tagen im Schuljahr kann das Kollegium einen Pädagogischen Tag durchführen, welcher der schulinternen Fortbildung dient. An diesem Tag findet kein Unterricht statt. Für die Schüler und Schülerinnen ist dies ein Studientag. Sie bekommen Aufgaben, die sie zu Hause oder in der Betreuung bearbeiten.

Projekte
Regelmäßig wiederkehrende Projekte sind „Mein Körper gehört mir“ , Circus Tausendtraum,  Schulfest, Gesunde Ernährung.
Darüber hinaus gibt es Klassenprojekte und Schulprojekttage.

Randstundenbetreuung „Randi“
Seit 1997 ist an unserer Schule eine Gruppe eingerichtet, in der Schülerinnen und Schüler vor dem Unterricht von 8 Uhr bis 8.45 Uhr und nach dem Unterricht von 11.30 Uhr bis 13.15 Uhr betreut werden. Träger dieser „Randstundenbetreuung“ ist unser Förderverein. Nähere Informationen sowie Anmeldeunterlagen erhalten Sie im Sekretariat.

Regeln
Ordnung muss sein! Ob auf dem Schulhof, in der Klasse, am Arbeitsplatz oder in der Schultasche – ohne Regeln und Absprachen können wir nicht miteinander leben, spielen und arbeiten. Erst innerhalb eines festgelegten Ordnungsrahmens können sich Kinder entfalten, kreativ und frei sein! Deshalb gibt es an unserer Schule auch Rituale und Regelmäßigkeiten, die von allen beachtet werden müssen. Für manche ist dieser Lernprozess schwieriger als Rechnen, Lesen und Schreiben

Schrift
Die Kinder lernen von Beginn an die Grundschrift. Mit ihr können die Kinder ihre eigene gut lesbare flüssig geschriebene Handschrift entwickeln.

Schulbücher
Laut Erlass des Kultusministeriums müssen die Eltern bei der Beschaffung der Lernmittel einen Eigenanteil zahlen. Vor den Sommerferien erhalten die Kinder jeweils einen Bestellzettel mit den erforderlichen Angaben. Dieses selbst gekaufte Schulbuch ist Eigentum des Kindes. Alle anderen Schulbücher werden den Kindern leihweise überlassen und am Ende des Schuljahres wieder eingesammelt. Sie stellen öffentliches Eigentum dar, auf das besonders geachtet und bei Beschädigung ersetzt werden muss. Deshalb sind alle Bücher mit einem Umschlag zu versehen.

Schülerparlament
Zweimal im Halbjahr tagt das Schülerparlament. In dieser Runde sitzen alle Klassensprecher und die Schulleiterin . Die Themen ergeben sich häufig in den Klassenratssitzungen (s. Klassenrat), die hier dann klassenübergreifend besprochen werden. Die Klassensprecher reichen Wünsche oder Probleme weiter, die hier umgesetzt bzw. gelöst werden. Die Schülerinnen und Schüler üben sich so aktiv in Schülermitbestimmung und Demokratie.

Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. Ihr gehören die gewählten Vertreter/ -innen der Lehrer und Eltern sowie die Schulleitung an. Die Schulkonferenz entscheidet über eine Vielzahl schulischer Angelegenheiten.

Schulpflegschaft
Die Vorsitzenden aller Klassenpflegschaften bilden die Schulpflegschaft. Hier werden die Interessen aller Eltern der Schule vertreten. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertreter für die Schulkonferenz.

Schulsozialarbeit
Seit Jahren gibt es an unserer Schule eine Schulsozialarbeiterin. Sie ist jeweils donnerstags und freitags von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr in unserer Schule. Bei Problemen steht sie Kindern, Lehrpersonen und Eltern unterstützend zur Seite. Für Eltern gibt es offene Sprechstunden.

Schulprogramm
Das Schulprogramm ist das grundlegende Konzept unserer pädagogischen Vorstellungen und der Entwicklungsplanung unserer Schule. Es ist einer ständigen Überprüfung und Weiterentwicklung unterworfen.

Schulregeln
Das Zusammenleben in einer großen Gemeinschaft ist nur möglich, wenn jeder sich an bestimmte Regeln hält. Wir haben Schulregeln aufgestellt, die für alle gültig sind.

Schulweg
Wie in der Schule ist Ihr Kind auch auf dem Schulweg unfallversichert.
Wählen Sie bitte eine Strecke, auf der Ihr Kind gefahrlos die Schule erreichen kann. Üben Sie den Schulweg mehrmals gemeinsam. Der Schulweg ist ein wichtiger Bestandteil des Schullebens, soziale Kontakte werden geknüpft, Ihr Kind übt sich im selbstständigen Handeln und anderem. Gönnen Sie Ihrem Kind den Schulweg.
Ihr Kind sollte vom Schuleingang aus ohne Elternbegleitung in den Klassenraum gehen.
Nach der Radfahrabschlussfahrt im 4. Schuljahr ist auch die Fahrt mit dem Fahrrad möglich.

Schulwegeplan (Störmede, Ehringhausen, Langeneicke)
In Zusammenarbeit mit Eltern, Kolleginnen und dem Verkehrssicherheitsberater für unsere Schule ist ein Schulwegeplan entwickelt worden.

Tornister
Kinder tragen gern alles mit sich. Nicht selten kommen sie mit Schultaschen zum Unterricht, die so schwer sind, dass Haltungsschäden die Folge sein können. Überprüfen Sie deshalb regelmäßig die Schultasche. Es lohnt sich sie täglich umzupacken.

Unterricht
Unterricht wird in unserer Schule in vollem Unfang nach Stundentafel erteilt. Wenn es eben möglich ist, haben alle Klassen die maximale Stundenzahl, und der Unterricht fällt höchst selten einmal aus. Wir hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleibt!

Unterrichtsausfall
Wir sind bemüht keinen Unterricht ausfallen zu lassen. Sollte es unvermeidbar sein, werden Sie möglichst frühzeitig darüber informiert. Die Kinder werden nur zu vorher angesagten Zeiten entlassen.

Unterrichtszeiten
1. Stunde 8.00 – 8.45 Uhr
2. Stunde 8.45 – 9.30 Uhr
Spielpause und Frühstückspause
3. Stunde 10.00 – 10.45 Uhr
4. Stunde 10.45 – 11.30 Uhr
Spielpause
5. Stunde 11.45 – 12.30 Uhr
6. Stunde 12.30 – 13.15 Uhr

Vergleichsarbeiten (VERA)
Im zweiten Halbjahr des dritten Schuljahres nehmen alle Schülerinnen und Schüler an einer zentralen Lernstandserhebung teil, die in ganz Nordrhein-Westfalen zum gleichen Zeitpunkt durchgeführt wird. Diese Vergleichsarbeiten – kurz VERA genannt – werden in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben. Die Ergebnisse der Lernstanderhebungen erlauben einen bundesweiten Vergleich des erreichten Lernstandes und geben den Lehrkräften wertvolle Hinweise für den Lern- und Förderbedarf der Kinder.

Verkehrserziehung
Die Verkehrserziehung ist ein Teil des Sachunterrichts. Übungsmöglichkeiten ergeben sich durch das Schulweg- und Radfahrtraining, mit denen ein situationsbezogenes und vorausschauendes Verhalten eingeübt werden soll. Im im vierten Schuljahr nehmen die Kinder an einer theoretischen und praktischen Radfahrausbildung teil.

Versicherung
Alle Schulkinder sind gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf den Schulweg, den Unterricht, die Pausen und alle Schulveranstaltungen
Schulunfälle, die einen Arztbesuch zur Folge haben, müssen von der Schule an die Gemeindeunfallversicherung gemeldet werden. Es ist deshalb unbedingt erforderlich, dass Sie jeden im Zusammenhang mit einem Schulunfall durchgeführten Arztbesuch umgehend im Sekretariat melden.

Vertretungsunterricht
Für den Fall, dass die Lehrkraft den Unterricht nicht erteilen kann, hat die Pankratiusschule ein Vertretungskonzept entwickelt, um Unterrichtsausfall möglichst zu vermeiden. Sollte die Schule den Vertretungsbedarf nicht selbst decken können, kann sie beim Schulamt Lehrkräfte aus einem Vertretungspool anfordern.

Wochenplan
Wochenplanarbeit ist ein wichtiger Teil des Unterrichts. Die Kinder lernen hierbei eigenverantwortlich und selbstständig bestimmte Aufgaben zu erledigen, die Lehrerin hilft dabei und steht als Partnerin zur Seite.

Weiterführende Schulen
Die Grundschule endet mit Ablauf des 4. Schuljahres. Danach besuchen die Kinder eine weiterführende Schule. Die GrundschullehrerInnen beraten die Eltern im Verlauf des 4. Schuljahres und schlagen in Beratungsgesprächen die entsprechende Schulform für das Kind vor.

Wettbewerbe
Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen haben in jedem Jahr die Möglichkeit an einem Lese- und Mathematik-Wettbewerb teilzunehmen.

Yes ist eines der ersten Wörter, die Kinder im Englischunterricht lernen. Ab dem 2. Schulhalbjahr im
1. Schuljahr wird  Englisch unterrichtet.

Zahnarzt
Der Schulzahnarzt kommt einmal im Schuljahr zur zahnärztlichen Untersuchung in die Schule. Er führt keine Behandlungen durch. Wenn jedoch eine Behandlung erforderlich ist, bekommen Sie eine Mitteilung.

Zeugnisse
In der Schuleingangsphase erhalten die Schülerinnen und Schüler am Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Das Zeugnis im ersten  und zweiten Schuljahr enthält Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten und beschreibt die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern.
Im dritten Schuljahr enthält das Zeugnis im Halbjahr sowie zum Ende des Schuljahres eine Beschreibung und Noten für die Fächer.
Die Zeugnisse der vierten Klasse enthalten Noten für die Fächer. Das Halbjahreszeugnis enthält darüber hinaus eine begründete Empfehlung für den Übergang an die weiterführende Schule.
Sie erhalten zunächst die Kopie des Zeugnisses. Diese tauschen Sie am Elternsprechnachmittag gegen das Original aus.

Zirkus
Alle vier Jahre gibt es ein großes Zirkusprojekt, sodass jeder Schüler /jede Schülerin einmal in den Genuss kommt, während der Grundschulzeit in der Manege stehen zu können. Eine Woche wird geprobt, geschwitzt und einstudiert, um eine krönende Abschlussgala präsentieren zu können. Für die Schüler, Lehrer und Eltern ist es jedes Mal ein unvergessliches Erlebnis.

Zusammenleben
Freude an der Schule ist nur in einer harmonischen, friedvollen Atmosphäre möglich. Diese ist durch die Einhaltung bestimmter Regeln des Zusammenlebens zu erreichen. Notwendig dazu ist, dass Schule und Elternhaus partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammenarbeiten.